Ein Bild konvertieren musst du meist dann, wenn etwas nicht passt: Das iPhone speichert als HEIC, und der Windows-PC oder das Formular der Krankenkasse kann damit nichts anfangen. Die Website will JPG, du hast PNG. Das Foto ist für die E-Mail zu groß. Hier wandelst du Bilder in JPG, PNG oder WebP um und stellst gleich ein, wie groß die Datei werden soll.
Hinein geht, was dein Browser öffnen kann: HEIC vom iPhone, JPG, PNG, WebP, GIF, AVIF, BMP und TIFF. Du wählst das Zielformat, die Qualität (hoch, mittel oder kleinste Datei) und die Größe: wie das Original oder mit der langen Seite höchstens 2560, 1600 oder 1080 Pixel. Die Drehung aus den Kameradaten wird übernommen, damit kein Foto auf der Seite liegt, und die Farben von HEIC-Fotos bleiben erhalten.
Welches Format wofür? JPG ist der Standard für Fotos und wird überall angenommen. PNG eignet sich für Grafiken, Screenshots und alles mit Transparenz, wird bei Fotos aber oft deutlich größer. WebP ist klein und kann Transparenz, wird aber nicht von jedem älteren Programm geöffnet.
Die Umwandlung läuft komplett in deinem Browser. Kein Foto wird hochgeladen, und es gibt keine Warteschlange auf einem Server: Ein JPG ist in unter einer Sekunde fertig, ein HEIC-Foto mit 12 Megapixeln in etwa drei Sekunden. Du kannst viele Fotos auf einmal ablegen und alle zusammen als ZIP-Archiv herunterladen.
Was das Tool nicht macht: PDFs erstellen oder umwandeln, Bilder zuschneiden oder retuschieren. Willst du nur die Datei kleiner machen, ist „Bild komprimieren“ schon passend eingestellt, und für iPhone-Fotos gibt es „HEIC in JPG umwandeln“ mit hoher Qualität und Originalgröße. Beide Seiten nutzen dasselbe Werkzeug, nur mit anderen Voreinstellungen.
Eine Anmeldung brauchst du nicht, und die Bilder bekommen kein Wasserzeichen. Die Ergebnisse liegen in deiner Bibliothek in diesem Browser, bis du sie oder die Browserdaten löschst. Von dort kannst du jedes Bild später wieder herunterladen oder an das nächste Werkzeug weitergeben.
